Sebastian Offergeld

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About Sebastian Offergeld

Nach meinem Universitätsstudium in den Fächern Politikwissenschaft, Psychologie und Philosophie qualifizierte ich mich im Rahmen eines zweijährigen Volontariats für die wissenschaftliche Arbeit in Museen und Gedenkstätten. Zuletzt arbeitete ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem zeitgeschichtlichen Ausstellungsprojekt. Dort war ich an der inhaltlichen und konzeptionellen Entwicklung einer Dauerausstellung sowie der Planung der IT-Nutzung, insbesondere für Ausstellungs- und Vertiefungsbereiche, beteiligt. Mitte 2013 habe ich mich als freiberuflicher Softwareentwickler im Bereich der kulturellen und historischen Wissensvermittlung selbstständig gemacht. Seitdem konzeptioniere, gestalte und entwickle ich Smartphone- und Tablet-Apps für Museen, Ausstellungshäuser und Forschungsprojekte. Zu meinem Angebot gehören Mediaguides, virtuelle Ausstellungen, Stadtrundgänge und Rechercheplattformen.

kinder-auf-der-flucht.de informiert über unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und das App-Projekt

Von |2018-07-14T16:08:31+00:002. September 2016|Neuigkeiten|

Der neue Blog www.kinder-auf-der-flucht.de  informiert über die App "Kinder auf der Flucht" und sammelt Nachrichten insbesondere über die Situation von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen in Deutschland.

Präsentation der App „Kinder auf der Flucht“

Von |2018-07-14T16:08:51+00:0022. Oktober 2015|Neuigkeiten|

Im Rahmen des Kongresses Kinder.Stiften.Zukunft München 2015, der unter dem Motto "Kommunikation - Interaktion - Vernetzung" Initiativen, Netzwerke und Projekte für benachteiligte Kinder und Jugendliche vorstellt und zusammenführt, wurde eine aktuelle Demoversion der App präsentiert.

Vortrag über digitale Wissensvermittlung

Von |2018-07-14T16:08:58+00:0019. Juli 2015|Neuigkeiten|

Universität des Saarlandes, 10.07.2015: Zur Entwicklung und Anwendung von wissenschaftlichen Apps im Rahmen eines DFG-Forschungsprojekts. Vortrag "Herausforderungen der digitalen Wissensvermittlung" (Sebastian Offergeld M.A.) und anschließende Diskussion im Forschungskolloquium.